Robotik & Hardware

Pony.ai Robotaxi: So läuft die fahrerlose Fahrt in Shenzhen

Pony.ai Robotaxi im Praxistest: fahrerlos durch Shenzhen für 60 Cent, profitabel pro Auto und seit September in Zagreb. Alle Fakten zum Europastart lesen.

Redaktion 1 Min. Lesezeit Aktualisiert am 30. September 2026

Kurz gesagt

Pony.ai Robotaxi: So läuft die fahrerlose Fahrt in Shenzhen Pony.ai ist ein Anbieter für autonomes Fahren aus dem Silicon Valley, der in China fahrerlose Robotaxis betreibt. Das Pony.ai Robotaxi fährt in Shenzhen bereits ohne Sicherheitsfahrer durch dichten Stadtverkehr.

Pony.ai Robotaxi: So läuft die fahrerlose Fahrt in Shenzhen Pony.ai ist ein Anbieter für autonomes Fahren aus dem Silicon Valley, der in China fahrerlose Robotaxis betreibt. Das Pony.ai Robotaxi fährt in Shenzhen bereits ohne Sicherheitsfahrer durch dichten Stadtverkehr. Leonard Schmedding von DIDACTED AI hat die Fahrt vor Ort getestet.

Er zeigt, wie sicher, wie günstig und wie wirtschaftlich das System heute ist. Rund 1.700 Fahrzeuge von Pony.ai sind aktuell in Shenzhen unterwegs. Wir ordnen ein, wie sich Pony gegen Waymo und Tesla schlägt. Und wir zeigen, was der Europastart in Zagreb für deutsche Unternehmen bedeutet.

Pony.ai Robotaxi buchen: So läuft die Fahrt ab

Die Buchung läuft komplett über WeChat , die Super-App Chinas. Ziel eingeben, bezahlen, fertig. Wenige Minuten später rollt das Fahrzeug an. Die Tür öffnet sich von allein, anders als bei Waymo ist kein Bluetooth-Entsperren nötig. Im Innenraum folgen kurze Sicherheitshinweise: Türen schließen, anschnallen. Ein blauer Button startet die Fahrt.

Ein KI-Begleiter ist mit an Bord. Auffällig ist eine Scheibe aus Plexiglas zwischen Rückbank und Lenkrad. Das soll verhindern, dass Fahrgäste ins Steuer greifen. Am Ziel wählt der Fahrgast den Haltepunkt selbst per Display. Das Auto setzt also niemanden an einer ungünstigen Stelle ab.

Eine 3D-Ansicht zeigt während der Fahrt alle erkannten Roller, Autos und Fußgänger.

Lidar statt nur Kameras: Die Technik hinter Pony.ai

Pony.ai setzt auf denselben Ansatz wie Waymo. Jedes Fahrzeug trägt neun Lidar-Sensoren und 14 Kameras . Tesla dagegen fährt seine Robotaxis rein kamerabasiert. Das Gründerteam stammt aus dem Silicon Valley und war teils an Google X beteiligt. Das erklärt die Nähe zum Waymo-Modell. Der Sensor-Ansatz hat einen Preis.

Themen dieses Beitrags

  • Pony.ai Robotaxi buchen: So läuft die Fahrt ab
  • Lidar statt nur Kameras: Die Technik hinter Pony.ai
  • Stresstest im chinesischen Stadtverkehr
  • Wirtschaftlichkeit: Pro Auto profitabel, als Konzern im Minus
  • Preiskampf: 60 Cent für eine Fahrt durch Shenzhen
  • Robotaxis in Europa: Das Betreibergeschäft entsteht neu
  • Fazit: Pony.ai Robotaxi zeigt, wo Deutschland steht
  • Häufige Fragen

Redaktion · Redaktion

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Zuletzt aktualisiert am 30. September 2026

Dieser Beitrag ist eine strukturierte Zusammenfassung des ursprünglichen Artikels. Die redaktionelle Überarbeitung ist eingeplant; Fakten und Zahlen werden dabei erneut geprüft.

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